Der Chef des Unternehmens Sixt AG, Erich Sixt, beklagte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dass es zu wenig Wasserstoff-Tankstellen in Detuschland gäbe. Er forderte, mit Hilfe von Subventionen in Deutschland ein solches Netz von Wasserstoff-Tankstellen aufzubauen.
Er forderte von der Bundesregierung, diese neue Technologie intensiv zu fördern. Der Unternehmer äußerte sich zudem negativ zu Elektroautos. Seiner Ansicht nach würde derzeit ein Hype darum gemacht. Diese Fahrzeuge hätten keine ausreichende Reichweite. Daher seien sie für seinen Kundenkreis ungeeignet. Auf die Frage des Journalisten, wie viele Elektroautos das Unternehmen Sixt denn in seine Flotte integrieren wolle, antwortete er: „Ich glaube nicht an Elektroautos. Es gibt gerade einen ziemlichen Hype um diese Fahrzeuge.“
Das Europäische Parlament traf währdenddessen eine Entscheidung, nach der das Zulassungsverfahren für Wasserstoffautos innerhalb der Europäischen Union vereinheitlicht wird. Der Vorteil würde der deutschen Parlamentarierin Anja Weisgerber (CSU) zufolge in der größeren Investitionssicherheit für Unternehmen liegen.
